Neuerscheinungen Juli 2026

ca. 6 Minu­ten

Neben mei­nen aus­führ­li­chen Reviews fin­den hier all jene Ver­öf­fent­li­chun­gen ihren Platz, die mir im Laufe des aktu­el­len Monats begeg­net und hän­gen­blie­ben sind. Der Juli zeigt sich erstaun­lich viel­sei­tig. Zwi­schen sper­ri­gem Noise-Rock, psy­che­de­li­schem Pop, Hip-Hop-Legen­den, expe­ri­men­tel­lem Jazz und gro­ßen Indie-Namen ist in die­sem Monat kaum Platz für musi­ka­li­sche Lan­ge­weile. Ob lang erwar­tete Rück­kehr oder span­nen­des Debüt – ich habe mich durch eine Menge Neu­erschei­nun­gen gehört. Nicht alle Alben haben mich überzeugt.

Mary in the Junkyard
Role Model Hermit

Mit ihren ers­ten Sin­gles gehört das junge Trio aus Süd­lon­don zu den span­nends­ten neuen Gitar­ren­bands Groß­bri­tan­ni­ens. Auf sei­nem Debüt­al­bum Role Model Her­mit“ löst Mary in the Jun­k­yard die­ses Ver­spre­chen ein­drucks­voll ein. Zwi­schen Indie-Rock, Grunge, Folk und expe­ri­men­tel­len Aus­brü­chen ent­ste­hen Songs, die ebenso ver­letz­lich wie unbe­re­chen­bar wir­ken. Clari Free­mans ein­dring­li­che Stimme führt durch Stü­cke, die immer wie­der zwi­schen zar­ter Melan­cho­lie und erup­ti­ver Laut­stärke kip­pen – mal wütend und laut, dann wie­der lieb­lich zwi­schen Dream-Pop und Trip-Hop-Ästhe­tik. Ein Debüt vol­ler Ecken, Kan­ten und über­ra­schen­der Wen­dun­gen – und ein ech­tes Coming-of-Age-Debüt.

Label: AMF Records
Ver­öf­fent­licht: 3. Juli 2026
Genre: Rock, Pop, Indie-Rock, Psychedelic

Medieval Found Footage
Abagnale

Nur sie­ben Stü­cke umfasst das Debüt von Medieval Found Foo­tage – doch jedes davon fühlt sich an wie ein emo­tio­na­ler Aus­nah­me­zu­stand. Aba­g­nale“ ver­bin­det Noise Rock, Post-Hard­core und expe­ri­men­telle Klang­flä­chen zu einem ebenso sper­ri­gen wie fas­zi­nie­ren­den Album. 

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Label: Self-released
Ver­öf­fent­licht: 5. Juli 2026
Genre: Post-Punk, Noise

Les Big Byrd
Ruin Everything

Mit ihrem fünf­ten Album bewei­sen Les Big Byrd ein­mal mehr, dass sich hyp­no­ti­scher Kraut­rock und schwe­ben­der Psy­che­de­lic-Pop kei­nes­wegs aus­schlie­ßen. Stoi­sche Moto­rik-Beats, weit aus­la­dende Syn­the­si­zer­flä­chen und Gitar­ren, die eher Atmo­sphäre als Riffs erzeu­gen: Statt auf spek­ta­ku­läre Wen­dun­gen setzt die Band auf den Sog der Wie­der­ho­lung. Die Songs ent­wi­ckeln sich lang­sam, aber mit einer Kon­se­quenz, die einen unmerk­lich in ihren Bann zieht. Dabei behal­ten Les Big Byrd stets ein fei­nes Gespür für Melo­dien. Ein beson­de­res High­light ist der über sie­ben Minu­ten lange Ope­ner Hök­vind“, des­sen Titel augen­zwin­kernd schlicht die schwe­di­sche Über­set­zung von Hawk­wind ist. Mit sto­isch trei­ben­dem Moto­rik-Beat, krei­sen­den Syn­the­si­zern und Gitar­ren, die sich immer wei­ter in kos­mi­sche Höhen schrau­ben, ver­neigt sich die Band lie­be­voll vor den bri­ti­schen Space-Rock-Pio­nie­ren – ohne dabei zur blo­ßen Kopie zu wer­den. Les Big Byrd über­set­zen deren Geist in ihre eigene, melo­di­schere Klang­spra­che und lie­fern damit einen der stärks­ten Momente des Albums.

Label: Chimp Limbs
Ver­öf­fent­licht: 5. Juli 2026
Genre: Kraut­rock, Psychedelic

The Garden
Bootleg

Wer bei The Gar­den nach musi­ka­li­scher Ord­nung sucht, dürfte auch mit Boot­leg“ schnell schei­tern. Das Brü­der­duo Wyatt und Flet­cher She­ars wirft Hard­core, Punk, Elec­tro­nica, Hip-Hop und Noise erneut in einen Mixer und igno­riert kon­se­quent jede Gen­re­grenze. Die Songs wir­ken oft wie spon­tane Explo­sio­nen, ent­wi­ckeln dabei aber eine ganz eigene Logik. Chao­tisch, hek­tisch und herr­lich unbe­re­chen­bar – Boot­leg“ dürfte erneut all jene begeis­tern, die Pop lie­ber als kon­trol­lier­ten Kon­troll­ver­lust verstehen.

Label: Epi­taph
Ver­öf­fent­licht: 10. Juli 2026
Genre: Post-Punk, Indie-Rock, Psychedelic

Jack White
Frozen Charlotte

Jack White hat sich noch nie an Trends ori­en­tiert und so geht der Ana­log-Freak auch hier wie­der sei­nen ganz eige­nen Weg geht.

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Label: Third Man Records
Ver­öf­fent­licht: 10. Juli 2026
Genre: Indie-Rock, Psychedelic

Panda Bear and Sonic Boom
A ? of When

Sonic Boom (Peter Kem­ber), Mit­grün­der der ein­fluss­rei­chen Neo-Psy­che­de­lic-Band Spa­ce­men 3, und Panda Bear (Noah Ben­ja­min Lennox) set­zen ihre krea­tive Part­ner­schaft fort. Nach ihrem gefei­er­ten Debüt Reset“ tau­chen sie mit A ? of When“ erneut tief in psy­che­de­li­schen Pop, schwe­bende Har­mo­nien und hyp­no­ti­sche Loops ein. Zwi­schen Beach-Boys-Har­mo­nie­ge­sang, Kraut­rock-Moto­rik und elek­tro­ni­schen Klang­land­schaf­ten ent­steht Musik, die zugleich nost­al­gisch und futu­ris­tisch klingt. Spa­cige elek­tro­ni­sche Sounds ver­schmel­zen mit Har­fen-Loops, Steel Drums, Twang-Gitar­ren, Sitar­klän­gen und Pedal Steel zu herr­lich ver­spiel­ten Psy­che­de­lic-Pop-Songs. Kein Album für schnelle Hits, son­dern eines, das mit jedem Durch­lauf neue Details preis­gibt. Kon­se­quen­ter­weise erscheint es bewusst nicht auf Strea­ming-Platt­for­men wie Spo­tify, Apple Music oder Tidal.

Label: Domino
Ver­öf­fent­licht: 10. Juli 2026
Genre: Ambi­ent, Indie-Rock, Psychedelic

Xiu Xiu
Eraserhead Xiu Xiu

Mit Era­ser­head Xiu Xiu“ über­setzt das Noise-Pop-Pro­jekt David Lynchs ver­stö­ren­des Film­de­büt in sper­rige Geräusch­mu­sik. Kein klas­si­scher Sound­track, keine Cover­ver­sio­nen – statt­des­sen lie­fert Jamie Ste­wart eine beklem­mende Neu­in­ter­pre­ta­tion der Atmo­sphäre des Films. Bereits 2016 ver­öf­fent­lich­ten Xiu Xiu – mit dem Segen von David Lynch und Angelo Bad­al­a­menti – das Album- und Kon­zert­pro­jekt Plays the Music of Twin Peaks“, mit dem die Band auch auf Tour ging. Nach Lynchs Tod erhiel­ten sie zahl­rei­che Anfra­gen, diese Musik wie­der auf­zu­füh­ren. Statt­des­sen wen­den sich die Klang­künst­ler nun sei­nem iko­ni­schen Erst­lings­werk zu. Auf Era­ser­head Xiu Xiu“ ver­schmel­zen Dro­nes, Indus­trial, Noise und fra­gile Melo­dien zu einer Klang­welt zwi­schen Alb­traum und Kunst­in­stal­la­tion. Es schabt, kratzt und grum­melt – her­aus­for­dernd, unbe­quem und fas­zi­nie­rend. Musi­ka­lisch dockt das Album damit naht­los an den Film­klas­si­ker an.

Label: Poly­vi­nyl Records
Ver­öf­fent­licht: 10. Juli 2026
Genre: Elec­tro­nica, Noise, Ambient

Swapmeet
Mount Zero

Die auf­stre­bende aus­tra­li­sche Indie-Rock-Band Swap­meet aus Ade­laide (Kaurna Land) hat beim US-ame­ri­ka­ni­schen Inde­pen­dent-Label Win­spear ihr viel beach­te­tes Debüt­al­bum Mount Zero“ ver­öf­fent­licht. Ihr Sound ver­eint Jangle-Pop, Shoe­gaze und ener­gie­ge­la­de­nen Alter­na­tive Rock mit flie­ßen­den Instru­men­ten- und Gesangs­wech­seln. Die Stü­cke bewe­gen sich zwi­schen Slow­core, Post-Rock und expe­ri­men­tel­lem Indie, ent­wi­ckeln sich lang­sam und las­sen viel Raum für Stille und kleine Details, bevor sie sich behut­sam auf­bauen. Gitar­ren­flä­chen, dezente Elek­tro­nik und eine melan­cho­li­sche Grund­stim­mung ver­lei­hen dem Album eine bei­nahe cine­as­ti­sche Wir­kung. Musik für gedul­dige Hörer*innen, die sich gerne ganz in atmo­sphä­ri­schen Klang­land­schaf­ten verlieren.

Label: Win­spear
Ver­öf­fent­licht: 17. Juli 2026
Genre: Indie-Rock, Psychedelic

Tricky
Different When It’s Silent

Seit den Neun­zi­gern gehört Tri­cky zu den eigen­wil­ligs­ten Stim­men des Trip-Hop. Nach sechs­jäh­ri­ger Ver­öf­fent­li­chungs­pause posi­tio­niert sich die Bris­tol-Legende mit ihrem 15. Stu­dio­al­bum wie­der näher am klas­si­schen Bris­tol-Sound. Dif­fe­rent When It’s Silent“ wirkt düs­ter und redu­ziert. Mini­ma­lis­ti­sche Beats, dunkle Elek­tro­nik, ver­zerrte Gitar­ren und karge Hip-Hop-Rhyth­men prä­gen den Sound des Albums. Im Mit­tel­punkt steht das Fal­sett des eben­falls aus Bris­tol stam­men­den Sän­gers Mitch San­ders. Tri­ckys ver­nu­schel­ter, unver­wech­sel­ba­rer Sprech­ge­sang schaf­fen da einen stim­mi­gen Kon­trast.. Das Album ist ein direk­tes, fokus­sier­tes Werk, das an die unver­wech­sel­bare Klang­spra­che anknüpft, die Tricky’s Schaf­fen seit sei­nem bahn­bre­chen­den Debüt Maxin­quaye“ aus dem Jahr 1995 geprägt hat. Kann ich eigent­lich immer hören.

Label: False Idols
Ver­öf­fent­licht: 17. Juli 2026
Genre: Trip-Hop, Electronic

Yard Act
You’re Gonna Need a Little Music

Mit ihrem drit­ten Album ver­ab­schie­den sich Yard Act ein Stück weit vom kan­ti­gen Post-Punk ihrer Anfangs­tage. Ein muti­ger Ent­wick­lungs­schritt, der aller­dings überzeugt.

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Label: Uni­ver­sal
Ver­öf­fent­licht: 17. Juli 2026
Genre: Post-Punk, New Wave, Indie-Rock, Psychedelic

Nu Jazz
Un Jazz

Natür­lich ist die­ses Album keine klas­si­sche Jazz­platte sein möchte. Aber es ist das ori­gi­nells­ten und kom­pro­miss­lo­ses­ten Alben des Monats – des Jahres?

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Label: Orange Milk
Ver­öf­fent­licht: 24. Juli 2026
Genre: Noise, Jazz, Post-Punk

Cypress Hill
Dios Bendiga

Mehr als drei Jahr­zehnte nach ihrem Debüt ver­bin­den Cypress Hill ihren band­ty­pi­schen Old-School-Hip-Hop mit moder­nen Latin-Pop-Klän­gen. B‑Real und Sen Dog rap­pen mit ihren unver­wech­sel­ba­ren Stim­men kon­se­quent auf Spa­nisch. Inhalt­lich bleibt das Quar­tett gesell­schafts­kri­tisch und selbst­be­wusst, musi­ka­lisch wech­seln sich harte Ban­ger mit psy­che­de­li­schen Momen­ten ab. Das klingt zwar längst nicht mehr so herr­lich ver­kifft wie zu ihren bes­ten Zei­ten, doch Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart der Hip-Hop-Legen­den fin­den hier durch­aus zusam­men. Ins­ge­samt über­zeugt mich das Album jedoch nicht. Vor allem die durch­gän­gi­gen spa­ni­schen Vocals nut­zen sich mit der Zeit ab. Da greife ich letzt­lich doch lie­ber zu den älte­ren Klas­si­kern der Kalifornier.

Label: Hybe Latin Ame­rica
Ver­öf­fent­licht: 24. Juli 2026
Genre: Hip-Hop

NuThe Strokes
Reality Awaits

The Strokes mel­den sich mit Rea­lity Awaits“ zurück und knüp­fen in vie­len Momen­ten an die Stär­ken ihrer bes­ten Alben an. Das erneut von Rick Rubin pro­du­zierte siebte Stu­dio­al­bum über­rascht aller­dings mit einer eigen­wil­li­gen Sound­äs­the­tik. Vor allem der exzes­sive Ein­satz von Auto­tune und künst­li­chen Effek­ten nimmt dem klas­si­schen Strokes-Sound viel von sei­nem rauen Charme. Den­noch fin­den sich zwi­schen kan­ti­gen Gitar­ren, ein­gän­gi­gen Hooks und Julian Casa­blan­cas’ lako­ni­schem Gesang immer wie­der starke Momente. Die New Yor­ker erwei­tern ihren Indie-Rock um Syn­the­si­zer und Future-Pop-Ele­mente – doch gerade diese Aus­flüge wir­ken auf mich erstaun­lich unin­spi­riert. Ein Come­back mit Licht und Schatten.

Label: Sony Music
Ver­öf­fent­licht: 24. Juli 2026
Genre: Indie-Rock, Psychedelic

The Durutti Column
Renascent

Unver­wech­sel­bar ist auch auf Ren­as­cent“ der fili­grane Gitar­ren­sound von Vini Reilly. Ambi­ent, Jazz und mini­ma­lis­ti­sche Struk­tu­ren ver­schmel­zen zu schwe­ben­den Kom­po­si­tio­nen, die sich jeder Hek­tik ver­wei­gern und zeit­los wir­ken. Die 1978 in Man­ches­ter gegrün­de­ten The Durutti Column waren die erste Band, die beim legen­dä­ren Inde­pen­dent-Label Fac­tory Records unter Ver­trag stand. Berühmt wurde schon das Debüt­al­bum, des­sen Schmir­gel­pa­pier-Cover beim Ein­sor­tie­ren im Plat­ten­re­gal die benach­bar­ten LPs absicht­lich beschä­di­gen sollte. Im Laufe der Jahr­zehnte inte­grier­ten Vini Reilly und Schlag­zeu­ger Bruce Mit­chell immer wie­der neue Ein­flüsse – von Kam­mer­mu­sik über frü­hes Sam­pling bis hin zu Elec­tro­nica. Mul­ti­in­stru­men­ta­list und Pro­du­zent Keir Ste­wart, der seit Jah­ren zum erwei­ter­ten Umfeld der Band gehört, wirkte bei Ren­as­cent“ am Song­wri­ting mit und steu­erte Syn­the­si­zer sowie Bass bei. Unter­stützt wird das Trio zudem von einer jün­ge­ren Gene­ra­tion von Musi­ke­rin­nen und Musi­kern, dar­un­ter die Folk- und Indie-Sän­ge­rin Cao­ilfhionn Rose sowie New­co­mer Lucas Elliott. Ihre Stim­men ver­lei­hen dem ver­trau­ten Ambi­ent-Sound eine neue Leich­tig­keit, ohne des­sen unver­wech­sel­ba­ren Cha­rak­ter zu verändern.

Label: Word And Sound
Ver­öf­fent­licht: 31. Juli 2026
Genre: Post-Punk, New Wave, Ambient

Shearwater
The New World

Nach län­ge­rer Ver­öf­fent­li­chungs­pause mel­den sich She­ar­wa­ter mit The New World“ zurück. Jona­than Mei­burg ver­bin­det dar­auf erneut kunst­vol­len Indie-Rock mit Folk, Kam­mer­pop und atmo­sphä­ri­schen Klang­land­schaf­ten. Unter­stützt wird die Band von einer hoch­ka­rä­ti­gen Gäs­te­schar – allen voran Per­for­mance-Ikone Lau­rie Ander­son, die dem bewe­gen­den Schluss­track You and Your Dog“ ihre mar­kante Stimme leiht. Die US-ame­ri­ka­ni­sche Per­for­mance-Künst­le­rin und Musi­ke­rin ist beken­nen­der­weise eine aus­ge­spro­chen Hunde-Freun­din. So wid­mete sie 2025 ihrer ver­stor­be­nen Hün­din Lola­belle (einem Rat Ter­rier) einen essay­is­ti­sche Doku­men­tar­film: Heart of a Dog. Auch Musi­ker wie Shahzad Ismaily, Leo Abra­hams oder Thor Har­ris berei­chern die fein aus­ba­lan­cier­ten Arran­ge­ments. Wenn du so bist wie wir, wachst du mor­gens mit dem Gefühl auf, dass die Welt in Flam­men steht, und hoffst, du könn­test damit fer­tig wer­den, wenn du wüss­test, wo du anfan­gen sollst“, sagt Mei­burg. Genau die­ses Gefühl greift The New World“ auf. Zwi­schen Hoff­nung und Melan­cho­lie ent­steht ein Album von gro­ßer Weite und stil­ler Inten­si­tät – Musik, die Trost spen­det, ohne ein­fa­che Ant­wor­ten zu geben.

Label: Poly­bo­rus
Ver­öf­fent­licht: 31. Juli 2026
Genre: Folk, Post-Rock, Psychedelic