Modern Woman

ca. < 1 Minute

Johnny’s Dreamworld

Kaum zu glau­ben, dass dies ein Debüt­al­bum ist. Auf ihrem Erst­werk bewe­gen sich Modern Woman zwi­schen Art-Rock, Post-Punk, Noise-Rock und fol­ki­gen, kam­mer­mu­si­ka­li­schen Ele­men­ten, wobei Sophie Har­ris cha­ris­ma­ti­schen, thea­tra­li­schen Vocals das Album prä­gen, wäh­rend David Denyer mit Vio­li­nen und expe­ri­men­tel­len Arran­ge­ments zusätz­li­che Kon­traste schafft. Die Songs wech­seln stark zwi­schen ein­gän­gi­ge­ren Momen­ten und bewusst irri­tie­ren­den, wil­den Pas­sa­gen. Ein fas­zi­nie­ren­des, aber auch her­aus­for­dern­des Hör­erleb­nis, gerade weil an man­chen Stel­len etwas arg thea­tra­lisch wird – aber viel­leicht geht das auch nur mir so.

Label: One Little Independent/​Bertus
Ver­öf­fent­licht: 1. Mai 2026
Genre: Post-Punk, Alternative


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