MONO

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MONO
Snowdrop

Ele­gi­scher Post­rock aus Japan: Seit über zwan­zig Jah­ren gehö­ren MONO zu den wich­tigs­ten Ver­tre­tern des Post-Rock. Sie erschaf­fen Klang­land­schaf­ten, die glei­cher­ma­ßen monu­men­tal und emo­tio­nal wir­ken. Der lang­jäh­rige Pro­duk­ti­ons­part­ner und Freund Steve Albini war zu einem grund­le­gen­den Bestand­teil des unver­wech­sel­ba­ren MONO-Sounds gewor­den. Nach sei­nem Tod über­nahm Brad Wood, ein enger Freund Albi­nis, die Pro­duk­tion. Im legen­dä­ren Elec­tri­cal Audio Stu­dio, in dem viele MONO-Alben ent­stan­den, nah­men die Musi­ker gemein­sam mit dem Diri­gen­ten Chad McCull­ough, einem zehn­köp­fi­gen Orches­ter und einem acht­köp­fi­gen Chor acht monu­men­tale Stü­cke auf. Alle Tracks sind nach Blu­men benannt; Mono nutzt diese Sym­bo­lik, um die zen­tra­len The­men wie Ver­lust und Abschied, Hoff­nung und Trost zu ver­sinn­bild­li­chen. Zwi­schen stil­len Pas­sa­gen, orches­tra­ler Weite und gewal­ti­gen Stei­ge­run­gen erzählt MONO eher Geschich­ten als klas­si­sche Songs. Manch­mal kippt das Pathos ins Große, doch wer sin­fo­ni­schen Rock im Breit­wand­for­mat und God­speed You! Black Emperor mag, sollte reinhören.

Label: Tem­po­rary Resi­dence Ltd.
Ver­öf­fent­licht: 12. Juni 2026
Genre: Post-Rock, Ambient


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