Born to Kill
Social Distortion machen weiterhin genau das, was sie am besten können: rauen (Pub-)Punkrock mit Herz und Straßenstaub. Die Songs erzählen von Verlust, Durchhalten und diesem ewigen Außenseitergefühl. Klar, große Überraschungen gibt es kaum noch. Mike Ness und Konsorten werden mit dieser Dreiviertelstunde keine neuen Fans gewinnen. Aber manchmal reicht genau diese vertraute Mischung aus Melodie und Reibeisencharme völlig aus. Als Longplayer vielleicht ein bisschen langweilig, so würde man gerne auf den Country-Heuler „Crazy Dreamer” verzichten, aber zum Joggen passt der eine oder andere Song aber hervorragend … definitiv ein Album für Leute, „die wo immer noch Rip-Unterhemden tragen“.
Label: Epitaph
Veröffentlicht: 8. Mai 2026
Genre: Pubrock, Punk









